Steckbrief
Narzisse
Farbe: weiß, gelb
Größe: ca. 45 cm
Botanischer Name:
"Narcissus pseudonarcissus"
Herkunft:
Narzissen stammen ursprünglich aus den Mittelmeerländern. Der Legende nach soll der griechische Jüngling Narziss, der sehr in sich selbst verliebt war, von den Göttern in diese Blume verwandelt worden sein.
Aufenthalt:
Sie wachsen vor allem in den Alpen und im Mittelmeergebiet.
Die Narzisse liebt einen sonnigen Ort im Garten und lockeren Boden. Sie vermehren sich durch Brutzwiebeln. Während der Blüte brauchen sie sehr viel Wasser.
Aussehen:
Die Blüte einer Narzisse ist nicht gerade, sondern seitlich etwas abgeknickt und besteht aus zwei Kronen: der äußeren Krone, die von sechs großen Blütenblättern gebildet wird, und der inneren Krone. Bei der Weißen Narzisse ist die innere Krone klein und kurz, mit einem gekräuselten, roten Rand.
Die Gelbe Narzisse hat eine lange innere Krone, die wie eine Trompete aus der Blüte hervorragt.
Spitzname:
Die
Gelbe Narzisse nennt man auch Trompeten-Narzisse. Weil sie meistens zu Ostern
blüht, wird sie bei uns auch oft Osterglocke genannt.
Besonderheiten:
Ihr würziger Geruch lockt besonders Nachtschmetterlinge an.
Sie bestäuben die Blume und sorgen für ihre Vermehrung.
Es gibt über 20 wilde Narzissenarten.
Markus