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Die neun Planeten
Neun Planeten umkreisen die Sonne. Sie heißen Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Außerdem wurden noch zwei neue Planeten entdeckt.
Der Merkur braucht um einmal um die Sonne zu kommen 88 Tage. Der Pluto braucht 747,7 Jahre um die Sonne zu umrunden. Die Erde braucht 365 Tage. Hier zähle ich die 9 Planeten auf und erzähle über sie.
Die Atmosphäre des Planeten Uranus besteht aus Methan. Auf diesem Planet dauert ein Tag und eine Nacht jeweils 42 Jahre. Er hat eine blau-grüne Färbung.
Nach dem Jupiter ist der Saturn mit dem für ihn typischen Ringsystem der zweitgrößte Planet, von dem bis jetzt 23 Monde (!!!) bekannt sind.
Der Jupiter ist der größte Planet in unserem Sonnensystem, er ist etwa 14-mal so groß wie die Erde. Er wird insgesamt von 17 Monden umkreist, der kleinste von ihnen wurde im Juli 2000 entdeckt.
Forschungen, der zum Mars gestarteten unbemannten Raumsonden enthüllen, dass der Planet eine einzige eisige, hochgelegene Wüste ist und dessen Pole mit Trockeneis übergezogen sind. Kein Mensch könnte dort leben. Von Kratern übersät ist die Oberfläche des Merkurs, des sonnennächsten aller Planeten, auf dem zahllose Meteoriten eingeschlagen haben. Es ist dort glühend heiß.
Die Erde ist keine vollkommene Kugel, sondern hat die Form einer Ellipse. Allerdings zeigen Berechnungen von künstlichen Satelliten, dass die in der Äquatorebene liegende Achse um 21 Kilometer länger ist als sie bei einem normalen Ellipsoid sein müsste. Der Nordpol wölbt sich 10 Meter nach außen, der Südpol liegt 31 Meter zu tief. Der Erdkörper lässt sich nicht durch einen einfachen geometrischen Körper beschreiben. Man spricht deshalb bei der Erdfigur auch von dem Geoid.
© Kim